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Dax 6000 keine Utopie mehr....

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101. Dax auf Jahreshoch... 7
16506 Postings, 6120 Tage lehna , 12.10.06 18:16
und das im Bärenmonat Oktober.
Respekt...

Das rekordhohe Handelsbilanzdefizit der USA im August beunruhigt die Börsianer dagegen derzeit kaum.
Wär allerdings gut,wenn die 6000 noch mal getestet würden,für Späteinsteiger und als Euphoriebremse.
Egal,ich hab wieder zu 100% hochgefahren,basta...  

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102. Wenn man die Telekom herausrechnet
17418 Postings, 4414 Tage Malko07 , 12.10.06 19:11
ist es sogar ein Allzeithoch und das bei einer akzeptablen Bewertung.  

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103. Verhältnis der Calls zu den Puts
12539 Postings, 5009 Tage pfeifenlümme. , 15.10.06 17:32
auf den SP500 zum 20.10.06: 22000 calls, aber nur 3000 Puts. Die Stillhalter sind die big boys, die sich das Geld nicht aus der Tasche ziehen lassen. Außerdem erreicht der SP 500 die obere Kanallinie; die Wahrscheinlichkeit für einen Rückschlag ist jetzt sehr groß!  

Wertpapier: Aurubis

104. "Die Luft könnte jetzt raus sein"
436 Postings, 4397 Tage NRWTRADE. , 16.10.06 00:52
manager-magazin.de, 15. Oktober 2006, 14:48 Uhr

WOCHENAUSBLICK
Wall Street könnte Dax-Höhenflug bremsen

Um rund 750 Punkte ist der Dax in den vergangenen drei Monaten geklettert. Ob der jüngste Höhenflug des deutschen Leitindex anhält, dürfte vor allem von der jetzt anlaufenden Berichtssaison in den USA abhängen.

Frankfurt am Main - Die Entwicklung am deutschen Aktienmarkt wird in der kommenden Woche wesentlich von der Berichtssaison in den USA geprägt sein. Aktienstrategen gehen davon aus, dass sich die nachlassende US-Konjunkturdynamik allmählich in den Unternehmenszahlen niederschlägt. Daher erwarten sie allenfalls mäßige Kursgewinne des Dax .

New York Stock Exchange: Die Berichtssaison in den USA läuft an.

"Zuletzt haben ja nachlassende Zinsängste und der sinkende Ölpreis den Markt nach vorn getrieben", sagt Aktienstratege Markus Reinwand von Helaba Trust. "In den kommenden Wochen dürften die Hauptimpulse von den Quartalsberichten ausgehen, und es haben ja schon einige Unternehmen im Vorfeld ihre Gewinnprognosen reduziert. Es scheint schwieriger zu werden, zusätzliche Kursfantasie zu erzeugen."

"Die Luft könnte jetzt raus sein"

In der ablaufenden Woche hat der Dax 1,2 Prozent zugelegt. In der Spitze markierte der Leitindex bei 6182 Punkten den höchsten Stand seit fünf Jahren. Der Dow Jones in New York erreichte sogar ein Allzeithoch bei 11.960 Zählern. "Der Markt wollte neue Höchststände sehen, das ist passiert, und entsprechend könnte die Luft erst einmal raus sein", konstatiert Aktienstratege Frank Schallenberger von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). "Immerhin ist der Dax in den vergangenen drei Monaten 750 Punkte gestiegen, eine Verschnaufpause wäre durchaus angebracht."

Hier zu Lande läutet am Donnerstag der Softwarekonzern SAP die Berichtssaison ein. Von Reuters befragte Analysten äußerten sich im Schnitt recht optimistisch zu den Gewinnerwartungen. Skeptischer sind ihre Prognosen zum Umsatz. Spannend dürfte die Entwicklung beim Luft- und Raumfahrtkonzern EADS und dessen Tochter Airbus bleiben. Bis zum Wochenende blieb unklar, ob der Bund bei dem angeschlagenen Konzern einsteigt.

Das Übernahmegerangel zwischen MAN , Scania und Volkswagen wird wohl weiter die Investoren beschäftigen. Der Münchener LKW-Bauer hält inzwischen mehr als 14 Prozent der Stimmrechte am schwedischen Konkurrenten und hat sein Übernahmeangebot auf gut zehn Milliarden Euro aufgestockt. Die Schweden lehnen die MAN-Offerte nach wie vor ab. Scania- und MAN-Großaktionär Volkswagen wollte am Sonntag sein weiteres Vorgehen auf einer Aufsichtsratssitzung beraten. Am Sonnabend sagte IG-Metall-Chef Jürgen Peters, der stellvertretender VW-Aufsichtsratschef ist, das Gremium werde sicherlich Empfehlungen für das weitere Vorgehen geben. Der IG-Metall-Chef ließ offen, auf welche Seite in dem Übernahmepoker sich Volkswagen seiner Ansicht nach schlagen solle. Er befürworte eine einvernehmliche Lösung für eine Lkw-Allianz, sagte Peters nur.

Zudem gehen einige Unternehmen an die Börse. Dazu zählen am Montag der Biosprit-Hersteller Verbio und das Synchronisations-Unternehmen Berliner Synchron. Am Mittwoch wagt die Nanotechnologie-Firma Nanogate den Sprung aufs Parkett. Am Freitag stehen Erstnotizen des Softwareherstellers LHS und des Online-Hoteldienstes hotel.de an.

Zahlen von US-Banken und Technologiekonzernen

In den USA werden vor allem von Banken und Technologiekonzernen Quartalszahlen erwartet. Unter anderem berichten JP Morgan, Merrill Lynch und Citigroup . Für das zweite Quartal hatten die Geldhäuser höhere Gewinne ausgewiesen, Analysten hatten sich aber skeptisch bezüglich der weiteren Geschäftsentwicklung gezeigt.

Eher vorsichtig äußern sich Aktienstrategen auch zu den anstehenden Berichten aus dem Technologiesektor. "Das Who-is-Who der Techwerte berichtet", sagt Schallenberger. "Und gerade bei denen erlebt man ja doch immer mal den einen oder anderen Ausrutscher." Unter anderem werden die Geschäftszahlen von Intel , Yahoo und Nokia erwartet.

Konjunkturdaten im Fokus

Was die Konjunkturdaten angeht, steht unter anderem der ZEW-Index am Dienstag an. Volkswirte prognostizieren im Schnitt eine leicht verbesserte Stimmung. Im September hatten die vom Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) befragten Finanzmarktprofis ihre Konjunkturerwartungen für Deutschland überraschend stark heruntergeschraubt.

Aus den USA dürften unter anderem die Verbraucherpreisdaten und die Daten zur Industrieproduktion am Markt Beachtung finden. Hochrangige Vertreter der US-Notenbank (Fed) hatten zuletzt wieder auf Inflationsrisiken verwiesen und damit Hoffnungen auf baldige Zinssenkungen gedämpft.

manager-magazin.de mit Material von dpa und reuters




© manager-magazin.de 2006

 

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105. Zwei Kaufgründe für Aussenstehende... 6
16506 Postings, 6120 Tage lehna , 24.10.06 22:49
1.Der Dow-Chart,auf den Kopf gestellt,signalisiert einen Ausbruch nach unten.
Hier zu investieren wär Harakiri...
ariva.de
2.Die Bewertungen sind günstig,kein Vergleich zu 2000...

Die Korrektur muss jetzt aber kommen,alles andere wär ungesund...

 

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106. Wer glaubt noch an die Jahresend-Rally... 8
16506 Postings, 6120 Tage lehna , 01.11.06 11:25
nachdem die "Horror-Monate" Sept/Okt.überstanden sind???
Zum Glück kaum einer...

Jahresmuster des Dax seit 1974.

Moderater Ölpreis,pralle Unternehmenskassen (Übernahmephantasie),Katzenjammer der Nichtinvestierten,Skepsis und unterschätzte Euroland-Konjunktur sprechen weiter für die Party.
Ich bleib dabei,basta...



 

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107. ich. o. T.
25551 Postings, 6302 Tage Depothalbiere. , 01.11.06 11:52
 

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108. Futter für den Dax... 5
16506 Postings, 6120 Tage lehna , 03.11.06 00:28
Die deutsche Wirtschaft wächst derzeit schneller als die Amerikas,seit Januar gabs mehr als 300.000 neue Arbeitsplätze in Deutschland, eine mittlere Großstadt.
Nach etlichen Jahren Krise und Stöhnerei in allen Talkshows sind wir Deutschen mit solch guten Nachrichten total überfordert.
Gutso,noch hat die Masse den Aufschwung nicht gerafft und ist unterinvestiert.
Für Dax und Co. überwiegen deswegen eindeutig die Chancen...  

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109. Beste Aussichten für den Dax... 5
16506 Postings, 6120 Tage lehna , 05.11.06 15:12
Klar sind bei BenQ Jobs in Gefahr,aber viele Arbeitsplätze entstehen aktuell bei uns in kleinen Firmen ohne Palaver und Talkshowbegleitung.
Noch brabbeln Hobby-Experten von der grossen Krise und der Untergang des Abendlandes gegen agressive Chinesen scheint programmiert,positive Nachrichten werden einfach ignoriert.
Diese Gemengelage spricht eindeutig weiter für steigende Kurse...




 

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110. Lehna - # 108
52627 Postings, 5217 Tage Anti Lemmin. , 05.11.06 15:23
Wenn Du schon aus der FTD abschreibst, solltest Du dies fairerweise als Zitat kenntlich machen - und Dich nicht mit fremden Lorbeeren schmücken:

http://www.ftd.de/meinung/leitartikel/127988.html  

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111. Anti... 5
16506 Postings, 6120 Tage lehna , 05.11.06 15:27
dies ist meine Meinung und auch die Karrikatur hab ich net selbst gemalt.
Aber gut dass hier die Bären aufpassen,hehehehe  

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112. Die kunterbunten Grafiken der KGV´s sind
1545 Postings, 4380 Tage Hobbypirat , 05.11.06 17:15
ja der Brüller. Vor allem die rosarote Brille, die der
Grafikdesigner getragen haben muss. Ein Glaskugelleser hat für
den Dax ein KGV in 2007 von 12,8 errechnet. Bravissimo für
diese intellektuelle Weitsicht. Aber es kommt noch besser
in 2008. Fantastico ! Traumzahlen.
Ich schließe mich dem vorbehaltlos an und verkünde, daß
Aktien zukünftig ein Selbstläufer sind.
Ich bin -nein ich plädiere- für die komplette Streichung von Anleihen,
und den anderen Krimskrams , es lohnt sich einfach nicht mehr.  
Welche Komiker kaufen eigentlich noch Immobilien wenn sie
täglich , monatlich jährlich mit Aktien 1000 nde % machen
können. Unglaublich, unfassbar. Und weil alle noch angeblich so
skeptisch sind, werden es nicht 1000 % p.a.  sondern nunmehr 100000 % p.a.
Der Sinsheimer  Bäckermeister wird jedes Jahr mindestens
2000 % Gewinn erzielen. Ein kleines Licht (im Wortsinn).
Es enstehen auch noch 500000 Arbeitsplätze in der deutschen Pusherindustrie,
die dieses Land in die Weltspitze schreiben.
Die Yankees werden in 2007 den Deutschen ihre Volkswagen ,Daimler ,BMW und Conti Produkte
aus der Hand reissen, weil sie wegen des hohen Dollars so spottbillig geworden sind.
RWE wird zur Weltfirma. Die Mü Re MEAG, deren Kapitalanlage seit jeher
brilliert hat, wird zum leuchtenden Vorbild für ganze Legionen von gescheiterten
Anlagetheoretikern.
Bei Siemens muss ich mit der Zunge schnalzen. Waaaauuu, der drahtige Kleinfeld
hat es drauf ! Super, dieser soziale Touch, die 1 Euro Jobber können nur
zu diesem Titanen heraufschauen, der ist jeden einzelnen Euro seiner
lächerlichen 4 Millionen wert. Jeder Benq Mitarbeiter, der letzte Woche
noch im TV marschiert ist , hat sicher schon nen neuen Job.
Und erst der Sepp A. , bringt das Investment Banking des Branchenprimus
auf Trab. Kauft Weltbanken wie Berliner und Norisbank zum Fielmann Tarif.
Da schnalzt der Bank-Fachmann mit der Zunge. Hmmm ! Das unwichtige Private Banking ist
etwas unterrepräsentiert, aber das wird schon noch ! Alles was der anfasst
wird zu Gold (oder Geld, weil er es schon in der Hand hat...)
Ja, der Dax ,eine Ansammlung von Weltfirmen. In 2 Jahren erst 200 %
(Warum zum Teufel kaufen LVU´s noch Anleihen, sind die völlig bescheuert ?)
aber die 10000 sehen wir sicher in Kürze, die trinke ich mir notfalls an.
 

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113. Na,na,na Hobby... 7
16506 Postings, 6120 Tage lehna , 05.11.06 18:31
lansam wirste reisserisch weil die Kurse nicht die prophezeite Richtung nehmen.
Die Schwarzen rahm ich mir ein,Danke.
Kein Computer und wir zwei auch nicht kann Hoffnungen,Ängste,Vorurteile und Gier der Meute analysiern und Haussen sterben nie im Zweifel oder wenn Crash-Gurus danach ist.
Es wär deshalb Blödsinn,aktuell nicht investiert zu sein und dabei bleib ich.
Basta...




 

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114. #112,Hobby,nur noch eins... 8
16506 Postings, 6120 Tage lehna , 06.11.06 23:03
In der Firma wo ich arbeite erleben wir zur Zeit den grössten Boom der Firmengeschichte,die Aufträge sind kaum zu packen,die Mitarbeiterzahl hoch wie nie.
Dabei stellen wir im Prinzip "Luxusartikel" her,die zum Leben eigentlich kein Mensch braucht.
Statt hier in Theorie zu versinken ,sollte man auch die Praxis um sich rum wahrnehmen und sich deshalb nicht über steigende Märkte wundern...  

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115. Über 21 Mrd Euro... 5
16506 Postings, 6120 Tage lehna , 07.11.06 16:38
an Dividenden werden im Dax 2007 ausgeschüttet,soviel wie nie,drei viertel der Konzerne wollen ihre Dividende erhöhen. Niemand wird sie kürzen.
Genug Futter um auch 2007 die Hausse zu stützen.
Eine Korrektur dürfte von vielen Anlegern als Einstiegssignal verstanden werden. Dann wird sich so mancher Pessimist von heute in einen Optimisten von morgen wandeln,wetten dass...
 

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116. Her mit den Milliarden... 8
16506 Postings, 6120 Tage lehna , 11.11.06 18:40
Zum Vergleich: Im Jahr 2004 waren die Ausschüttungen nicht einmal halb so hoch wie 2007.
Mehr noch: Die Dividenden werden sogar stärker steigen als die Gewinne. Während Letztere im Jahr 2006 voraussichtlich um etwa 10 Prozent klettern dürften, sollen die Dividenden in 2007 gar um rund 19 Prozent anziehen.
Die Hausse nährt die Hausse...

 

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117. Die innere Stärke des Dax... 4
16506 Postings, 6120 Tage lehna , 14.11.06 10:07
überzeugt,Instis hecheln bei jeder Schwäche zur Kauftaste,während Hinz und Kunz noch grollend dem Treiben zusehn.
Die zum grössten Abgabeschock hochgeputschte Mehrwertsteuer mit anschliessenden Absturz spukt noch in allen Köpfen und verhindert die gefürchtete Euphorie.
Das reale Bruttoinlandsprodukt stieg im dritten Quartal saison- und kalenderbereinigt um 0,6 Prozent im Vergleich zum zweiten Vierteljahr,
Der Patient erhebt sich ausm Bett und keiner ausser der Börse merkts...






 

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118. Stell dir vor es ist Hausse.... 4
16506 Postings, 6120 Tage lehna , 16.11.06 09:38
aber die Meute merkts nicht...
Die Börse spielt vor leeren Rängen, die Privatanleger sind nicht dabei.
Laut Bundesverband Investment (BVI) gaben deutsche Anleger im September  Aktienfondsanteile im Wert von 744,5 Millionen Euro zurück und kauften stattdessen Geldmarktfonds für fast 1,5 Milliarden.
Bei Ariva das gleiche Spiel,steigt der Dow hat Bush manipuliert,steigt der Dax ists das allerletzte Aufbäumen vor der Talfahrt.
Die Hausse steht damit weiter auf gesunden Füssen,da noch viel zu viel Kohle bei Mickerzinsen lagert...

 

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119. Die Deutschen... 5
16506 Postings, 6120 Tage lehna , 18.11.06 19:35
kein Volk von Aktionären,sie werden wohl leider erst wieder aufspringen wenn Bild oder ein Werbestar (Krug,T-Aktie) massiv trommelt.
Das wird in nächster Zeit noch nicht passieren,noch werden neue Höchststände zum Glück nicht gefeiert...

Selbst mit kompliziertesten Systemen kann kein Computer Entwicklungen berechnen,in der Regel ist nur auf den Herdentrieb Verlass.
Bei den Amis wie bei uns lagen die Quartalsergebnisse deutlich über den Prognosen,das lockt selbst die Scheichs an,Dubai will demnächst einen 15-Milliarden-Euro-Fond laut BO auflegen....





 

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120. IFO schockt wieder mal die Bären... 7
16506 Postings, 6120 Tage lehna , 23.11.06 14:13
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich wenige Wochen vorm Mehrwertsteuerschock überraschend verbessert.
Während fast alle Hobby-Experten noch im Tal der Tränen dahinsiechen,bewerten die 7000 befragten Unternehmen ihre aktuelle Lage positiver. Auch die Geschäftsaussichten für die kommenden sechs Monate wurden besser beurteilt - und das trotz der nahenden Mehrwertsteuererhöhung.

 

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121. Laut Morgan Stanley... 5
16506 Postings, 6120 Tage lehna , 25.11.06 16:11
wird 2007 mit 20 bis 30 Börsengängen im Volumen von mehr als 100 Millionen Euro gerechnet.
Einige Neulinge flopten allerdings 2006 gewaltig,grad Privatanlegern kann man aktuell auch kaum Neuemissionen andrehn.
Der Vergleich einiger Bären mit dem Hype 2000 ist daher ein Thekenwitz,2000 z.B.saugten 174 Börsengänge alle Kohle vom Markt....


 

Angehängte Grafik: börsenpremieren.gif

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122. wo soll das geld denn hin?
2590 Postings, 4950 Tage brokeboy , 25.11.06 17:31
immobilien und staatspapiere? das scheint mir viel eher eine blase zu sein, als der aktienmarkt. ich glaube die nächsten jahre werden gut - allerdings ist dabei intelligentes stockpicking angesagt.  

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123. Intelligentes
17418 Postings, 4414 Tage Malko07 , 25.11.06 20:09
Stockpicking ist nie schlecht. Wüsste ich nur wie das geht ....  

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124. Wer bis 2008 kauft, spart Steuern
436 Postings, 4397 Tage NRWTRADE. , 25.11.06 20:56
 
AKTIENMARKT
Die Steinbrück-Rally
Von Kai Lange

Die Börse boomt, doch kaum ein deutscher Privatanleger ist dabei. Das dürfte sich bald ändern: Denn wer bis zum Jahr 2008 noch einsteigt, kann Steuern sparen.

Es wimmelt derzeit von Jubiläen. Der Dax steht kurz vor seinem Sechsjahreshoch, die Bundesregierung feiert sich selbst für ein Jahr Arbeit mit Reformplacebos, und die Deutsche Telekom beging angemessen verschämt den zehnten Jahrestag ihres Börsengangs. Gleichzeitig ziehen deutsche Anleger so viel Geld aus Fonds und Aktien ab wie seit Jahren nicht: Warum nur, jammert die Finanzbranche, bleiben deutsche Sparer so defensiv?

DAX Erholt, doch Anleger bleiben fern

Nach der Absatzstatistik des Bundesverbandes Investment (BVI) haben Anleger seit Jahresbeginn unter dem Strich rund fünf Milliarden Euro aus Aktien und Aktienfonds abgezogen. Allein im Oktober mussten Aktienfonds Abflüsse von rund 1,2 Milliarden Euro hinnehmen.

Die Skepsis der Deutschen gegenüber der Börse hat viel mit der Nullnummer der Deutschen Telekom zu tun. Dass die "Volksaktie" nach zehn Jahren wieder unter ihrem Emissionspreis dümpelt, ist traurig genug. Noch schmerzlicher aber erwischte es Anleger, die im Juni 2000 unvorsichtigerweise T-Aktien der dritten Tranche zu 66,50 Euro zeichneten: Wer dem Bund damals Aktien für 10.000 Euro abkaufte, hat heute noch rund 2000 Euro im Depot. Das macht nicht unbedingt Appetit auf noch mehr Aktien.

"Erholung weitgehend verpasst"

Ein Blick auf die Deutsche Telekom genügt nicht, um das Grauen in deutschen Depots voll zu erfassen. Die Aktie der Allianz , im Jahr 2000 zu rund 400 Euro gekauft - mehr als 50 Prozent Verlust bis heute. DaimlerChrysler , ein weiterer Standardbaustein im Portfolio: 1998 bei 100 Euro, heute bei knapp 50 Euro. Der Elektronikkonzern Siemens müsste um rund 50 Prozent steigen, um die Notierung aus dem Jahr 2000 wieder zu erreichen.

Zwar haben sich diese Werte seit Frühjahr 2003 wieder erholt und ausgehend vom Tiefstkurs sogar fast wieder verdoppelt. Doch wer will es einem Anleger verdenken, dass er nach atemberaubender Talfahrt damals nicht mit vollen Händen nachgekauft hat?

"Die Deutschen haben die Erholung an den Aktienmärkten weitgehend verpasst", bilanziert Allianz-Vorstand Joachim Faber. Ihnen fehle die "Geduld, ihr Geld langfristig anzulegen" sowie die Ruhe, Investitionen in Aktien durchzuhalten, auch wenn die Kurse eine Zeit lang abrutschen. Während zum Beispiel US-Anleger nach dem Crash beizeiten wieder eingestiegen sind, haben die Deutschen noch immer Nachholbedarf. Ein großer Teil der Kauforders im Dax geht auf das Konto ausländischer Investoren.

Doch zum Glück hat Deutschland eine forsche Bundesregierung, die den störrischen Bundesbürger endlich zum Handeln bewegt. Nicht durch neue, wolkige Renditeversprechen für die Deutsche Telekom, sondern mit dem schlagenden Argument Steuervorteil. Die Einführung der Abgeltungsteuer ab 2009 bedeutet eine Zeitenwende und dürfte dem deutschen Aktienmarkt in den kommenden zwei Jahren mehr Nachfrage durch inländische Anleger bescheren.

Wer bis 2008 kauft, spart Steuern

Wer 2007 und 2008 noch Geld in Aktien oder Aktienfonds investiert, sichert sich nach altem Recht die Steuerfreiheit auf langfristige Erträge. Wer jedoch mit dem Investment bis 2009 zaudert, der soll 25 Prozent Abgeltungsteuer auf den Vermögenszuwachs zahlen. Die Haltedauer der Papiere spielt dabei laut den Eckpunkten zur Abgeltungsteuer keine Rolle
Die neue Besteuerung macht einen Riesenunterschied aus, wenn man auf mögliche langfristige Renditen blickt. Aus 10.000 Euro werden innerhalb von 20 Jahren bei einer jährlichen Durchschnittsrendite von 7 Prozent knapp 40.000 Euro.

Ein Anleger, der noch vor 2009 investiert, kassiert diese mögliche (und mit Blick auf die zurückliegenden Langfristrenditen nicht unrealistische) Endsumme steuerfrei. Für Investments ab 2009 würde der Wertzuwachs von 30.000 Euro mit 25 Prozent Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag plus Kirchensteuer belastet, der Sparer erhielte also statt 40.000 nur noch 32.000 Euro ausgezahlt.

"Die Langfristperformance von Aktien wird durch die geplante Abgeltungsteuer deutlich verschlechtert", bestätigt Reinhold Schnabel, Professor für Ökonomie an der Universität Essen, gegenüber manager-magazin.de. Aktien würden ab 2009 im Vergleich zu festverzinslichen Papieren uninteressanter, Anleihen dagegen interessanter. Schnabel befürchtet, dass die neue Steuer "das Risikokapital in Deutschland belastet": Warum sollten Anleger das Risiko von Kursschwankungen noch auf sich nehmen, wenn Aktien nach Steuern nicht deutlich mehr Rendite abwerfen als festverzinsliche Papiere.

Für Anleger, die für das Alter oder für die Kinder vorsorgen wollen, sind Aktieninvestments zumindest noch bis Ende 2008 interessant: Selbst dann, wenn der Dax nach drei Jahren steigender Kurse in den kommenden 24 Monaten stagnieren oder wieder nachgeben sollte.

Bislang wurden Kurseinbrüche auf lange Sicht gesehen am Aktienmarkt stets ausgeglichen, wie das aktuelle Rekordhoch im Dow Jones und die deutliche Erholung des Dax seit 2003 zeigen. Und es ist nicht egal, ob man bei einem Investment von 10.000 Euro nach 30 Jahren 100.000 Euro (bei 8 Prozent durchschnittlicher Jahresrendite) oder nur 77.000 Euro (bei 25 Prozent Abgeltungsteuer auf den Wertzuwachs) ausgezahlt bekommt.

Vorzieheffekte: Machs noch einmal, Peer

Finanzminister Steinbrück kann langfristig nicht nur mit satten Mehreinnahmen aus den Taschen der Sparer rechnen. Ihm könnte der gleiche Coup gelingen wie durch die angekündigte Erhöhung der Mehrwertsteuer: Man motiviert Bürger zum Geldausgaben, nicht etwa indem man sie entlastet (das würde ja Geld kosten), sondern indem man ihnen glaubhaft versichert, dass sie in naher Zukunft noch stärker belastet werden.

"Vorzieheffekt" heißt das vornehm auf Politikerdeutsch, und es gilt für den Autokauf wie für den Aktienmarkt: Wenn ihr jetzt nicht endlich kauft, müsst ihr später halt noch mehr Steuern zahlen.

Nicht ausgeschlossen, dass die deutschen Anleger spätestens bis Ende 2008 wieder vermehrt Aktien kaufen und diese erhöhte Nachfrage als "Steinbrück-Rally" ihre Spur im Dax-Chart hinterlässt. Die Uhr tickt, Finanzberater sind mit neuen Argumenten ausgestattet und werden wortreich erklären, warum man "jetzt noch kaufen und halten" muss.

Für die Finanz- und Versicherungsbranche ist dies nach den deutlichen Nachbesserungen bei der Riester- und Rürup-Rente ein neuer Steilpass aus Berlin. Doch was kommt danach, ab Januar 2009?

Jüngere müssen mehr Geld zurücklegen

"Die Gefahr besteht, dass Anleger durch die Abgeltungsteuer wieder vermehrt in unproduktive Sparformen wie das Sparbuch getrieben werden", meint Jürgen Kurz, Sprecher der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz.

Wer bislang seine Zinseinkünfte oberhalb des Freibetrags zu einem persönlichen Steuersatz von 35 bis 40 Prozent, ab 2009 aber nur noch zu 25 Prozent versteuern muss, der könnte den riskanteren Dividendenpapieren in der Tat den Rücken kehren.

Die geplante Trennung zwischen Alt- und Neufällen gewährt Aktionären bis Dezember 2008 zwar noch einen Ausweg, doch die künftigen Belastungen müssen dann erneut die Jüngeren ausbaden: Sie müssen noch mehr Geld für die Altersvorsorge zurücklegen, da der Fiskus stärker mitverdienen will.

Doch noch können Sparer ja kaufen - auch wenn der Dax im kommenden Jahr an Schwung verlieren sollte. "Das ist mein Aufschwung", könnte ein beseelter Finanzminister im November 2008 rufen, wenn sich Anleger auf den letzten Drücker noch Steuerfreiheit sichern wollen, und die Bundesregierung zum dreijährigen Dienstjubiläum noch ein paar positive Schlagzeilen braucht.

Und vielleicht, ganz vielleicht stößt man im Jahr 2018 dann auch auf ein paar glückliche Telekom-Aktionäre, die 2008 noch rasch gekauft und eine nennenswerte Zehnjahresrendite mit der Volksaktie erzielt haben.


© SPIEGEL ONLINE
25. November 2006, 16:36

Fazit: Die Aktienrally in Deutschland, könnte bie Ende 2008 anhalten!




 

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125. NRWTrader,dass die Deutschen.... 4
16506 Postings, 6120 Tage lehna , 26.11.06 13:14
den Dax meiden ist für Bullen äusserst gesund.
Denn je grösser im Vorfeld die Euphorie,desto agressiver dann der Absturz lehrt die Geschichte...
Selbst Instis wie UBS halten noch krampfhaft an Dax 5500 zum Jahresende fest.
Bin mir deshalb sicher,die kommende Korrektur geht nur bis 6000 oder bis zur 200-Tage-Linie,selbst als Bulle ist man noch skeptisch.
ariva.de
Malko,intelligentes Stockpicking gibts nur in der Theorie,in der Praxis sollten sich verschiedene Branchen und verschiedene Regionen im Depot tummeln.
Und Papiere die durchn Stop rauschen sind halt weg,dann sammeln sich auch keine Leichen im Keller...


 

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