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Neues Express-Zertifikat der Credit Suisse bietet Porsche mit Sicherheitspuffer und halbjährlichem Fixkupon an


27.11.2017
Credit Suisse

Zürich (www.zertifikatecheck.de) - Passive Sicherheit bei der Geldanlage bietet das aktuelle Express Zertifikat der Credit Suisse CS Fix Kupon Express Step Down 12/2017 bis 06/2020 (ISIN DE000CS8BW71/ WKN CS8BW7) auf Porsche SE (ISIN DE000PAH0038/ WKN PAH003), so die Credit Suisse AG in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Immerhin 40 Prozent beträgt der Sicherheitspuffer für die Porsche Aktie bei dem Produkt als kontinuierliche Knautschzone. Ergänzt wird das Ausstattungspaket durch eine fixe halbjährliche Zahlung von 25 Euro pro Zertifikat und die serienmäßige Expressfunktion.

Zukunftstrends in der Automobilbranche identifizieren und diese aktiv als fokussierter Finanzinvestor zu begleiten, ist nach Angaben der Porsche Automobil Holding SE ein wichtiger Bestandteil ihrer Strategie. Um Technologien zu verbessern und von den Innovationen zu profitieren, investiert die Porsche Automobil Holding SE nach eigenen Angaben beispielsweise frühzeitig in Start-ups, die die unterschiedlichen Bereiche entlang der automobilen Wertschöpfungskette mit ihrem Potenzial verändern können. Laut Unternehmensangaben sollen daher künftig weitere Beteiligungen akquiriert werden, die sowohl einen Automobilbezug haben als auch überdurchschnittliche Wachstumspotenziale aufweisen.

Anleger können nun mit dem neuen Express Zertifikat der Credit Suisse CS Fix Kupon Express Step Down 12/2017 bis 06/2020 (ISIN DE000CS8BW71/ WKN CS8BW7) auf Porsche SE in die Porsche Automobil Holding SE als Basiswert investieren. Interessant dabei: Bereits nach einem halben Jahr wird die erste Zinszahlung in Höhe von 25 Euro je Zertifikat mit einem Nennbetrag von 1.000 Euro getätigt. Auch eine vorzeitige Rückzahlung ist schon nach den ersten sechs Monaten möglich. Danach besteht die Chance einer vorzeitigen Rückzahlung halbjährlich. Die Gesamtlaufzeit des Zertifikats beträgt maximal 2,5 Jahre und ist somit auch für kurz- und mittelfristig orientierte Anleger geeignet. Die kontinuierliche Barriere liegt bei 60 Prozent des Startwerts, bezogen auf den Schlusskurs vom 14. Dezember 2017. Die Vorzugsaktien der Porsche Automobil Holding SE dienen als Basiswert für das Zertifikat, das noch bis zum 14. Dezember gezeichnet werden kann. Eine vorzeitige Schließung ist möglich.

Die Rückzahlungsschwellen für die halbjährliche Beobachtung liegen an den ersten beiden Terminen noch bei 100 Prozent, bezogen auf den Startwert vom 14. Dezember 2017, sodass bereits nach sechs Monaten eine vorzeitige Rückzahlung möglich ist. Am Beobachtungstag drei und vier sinkt diese Rückzahlungsschwelle auf 95 Prozent.

Sollte der Basiswert an einem der Beobachtungstermine also auf oder über der jeweiligen Rückzahlungsschwelle notieren, wird das Zertifikat zum Nennbetrag von 1.000 Euro vorzeitig zurückgezahlt. Zusätzlich erhält der Anleger den Bonus in Höhe von 25 Euro je Zertifikat. Liegt der Basiswert an einem der Beobachtungstage jedoch unterhalb der jeweiligen Rückzahlungsschwelle verlängert sich die Laufzeit des Zertifikats automatisch um ein halbes Jahr, maximal aber bis Juni 2020. In jedem Fall wird aber der Bonus von 25 Euro je Zertifikat gezahlt, egal ob eine Rückzahlungsschwelle oder gar die kontinuierliche Barriere von 60 Prozent unterschritten wird.

Kommt es nicht zu einer vorzeitigen Rückzahlung können am Laufzeitende drei Szenarien eintreten:

Sofern die kontinuierliche Barriere von 60 Prozent des Startwerts während der gesamten Laufzeit niemals durchbrochen wurde, erfolgt die Rückzahlung des Zertifikats zu 1.000 Euro zuzüglich der festen Zinszahlung.


Sollten die Vorzugsaktien der Porsche Automobil Holding SE dennoch den Sicherheitspuffer von 40 Prozent mindestens einmal während der Laufzeit unterschritten haben, am letzten Beobachtungstag aber auf oder über der Schwelle von 90 Prozent des Startwerts liegen, wird dem Anleger das Zertifikat zum Nennbetrag von 1.000 Euro plus Zinszahlung gezahlt.

Einzig wenn die kontinuierliche Barriere von 60 Prozent des Startwerts während der Laufzeit mindestens einmal unterschritten wird und der Basiswert am letzten Beobachtungstag unter der Schwelle von 90 Prozent des Startwerts notiert, werden dem Anleger eine dem Bezugsverhältnis (1.000 Euro geteilt durch den Startwert) entsprechende Anzahl an Vorzugsaktien der Porsche Automobil Holding SE geliefert. Ein Barausgleich findet für Bruchteile von Aktien statt. Aber auch in diesem Fall erhält der Anleger seine Zinszahlung.

Bodo Gauer, Leiter Structured Retail Products Deutschland und Österreich bei der Credit Suisse (Deutschland) AG: "Wir haben hier ein attraktives Produkt aufgelegt, dass auch für kurz- und mittelfristig orientierte Anleger interessant ist. Mit Porsche haben wir dabei ein Underlying gewählt, das bei Autofans und Investoren gleichermaßen eine hohe Bekanntheit genießt. Unser Ziel ist es, ein Produkt anzubieten, dass bei der Sicherheits-/Rendite-Relation überzeugt."

Risiken:

Risiken am Laufzeitende:
Liegt der Basiswert während der Beobachtungsperiode mindestens einmal unter der Barriere (kontinuierliche Betrachtung) und unterschreitet der Basiswert am Letzten Beobachtungstag 90,00% des Startwertes (Schlusskursbetrachtung), erhält der Anleger nicht den Nennbetrag des Zertifikats zurückgezahlt, sondern lediglich einen Geldbetrag, der erheblich unter dem Wert liegen kann, den der Anleger ursprünglich für das Zertifikat gezahlt hat. Dieser Geldbetrag entspricht der Wertentwicklung des Basiswerts, d.h. dem Nennbetrag multipliziert mit dem Schlusskurs des Basiswerts am Letzten Beobachtungstag dividiert durch den Startwert. Ist der Basiswert am Letzten Beobachtungstag wertlos, erleidet der Anleger einen Totalverlust (hinsichtlich des Nennbetrags). Ferner nimmt der Anleger nicht an Kurssteigerungen des Basiswertes teil. Das bedeutet, dass er einen Rückzahlungsbetrag von maximal EUR 1.000,00 (zzgl. anfallender Zinszahlungen) je Zertifikat erhält.

Bonitäts-/ Emittentenrisiko:
Anleger sind dem Risiko ausgesetzt, dass die Emittentin ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat nicht erfüllen kann, beispielsweise im Falle einer Insolvenzgefahr, eines Sanierungsverfahrens oder einer Insolvenz und/oder einer in diesem Zusammenhang getroffenen behördlichen Anordnung. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich. Das Zertifikat unterliegt als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung.

Marktpreisrisiko:
Der Anleger trägt das Risiko, dass der Wert des Zertifikates während der Laufzeit insbesondere durch marktpreisbestimmende Faktoren wie z.B. Kurs des Basiswertes, Zinsniveau, Bonität der Emittentin und andere Einflussfaktoren nachteilig beeinflusst wird und/oder deutlich unter dem Erwerbspreis liegen kann.

Kündigungs- und Wiederanlagerisiko:
Die Emittentin kann ein außerordentliches Kündigungsrecht zu einem für den Anleger ungünstigen Zeitpunkt ausüben. Ein außerordentliches Kündigungsrecht besteht beispielsweise bei der Einstellung der Notierung oder dem Wegfall des Basiswertes, Gesetzesänderungen, Steuerereignissen oder dem Wegfall der Möglichkeit für die Emittentin die erforderlichen Absicherungsgeschäfte zu tätigen. In diesem Fall besteht das Risiko, dass der Anleger nicht in der erwarteten Weise an der Rendite des Zertifikates teilnehmen kann und dass er den ausbezahlten Betrag nur zu schlechteren Bedingungen wieder anlegen kann. Dieses Wiederanlagerisiko trägt der Anleger auch im Falle einer Vorzeitigen Rückzahlung des Zertifikates.

Kontakt:
Credit Suisse (Deutschland) AG, Bodo Gauer, Leiter Structured Retail Products Deutschland & Österreich, Telefon +49 69 7538 2166, bodo.gauer@credit-suisse.com

edicto GmbH, Axel Mühlhaus, Telefon +49 69 90 5505 52, amuehlhaus@edicto.de (27.11.2017/zc/n/a)



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