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Börsen in Europa am Mittag: Verluste, Julius Bär im Blick


04.02.2013
aktiencheck.de

Paris (www.aktiencheck.de) - Die wichtigsten europäischen Indices tendieren am Montag zur Mittagszeit schwächer. Der Dow Jones EURO STOXX 50 (ISIN EU0009658145 / WKN 965814) fällt derzeit um 1,20 Prozent auf 2.677,64 Punkte. Der auch britische und schweizerische Titel umfassende Dow Jones STOXX 50 (ISIN EU0009658160 / WKN 965816) verschlechtert sich um 0,50 Prozent auf 2.626,83 Zähler. Die europäischen Länderbörsen weisen rote Vorzeichen aus.

Die Erzeugerpreise der Industrie sind in der Eurozone im Dezember zum Vormonat um 0,2 Prozent gefallen nach zuvor -0,2 Prozent. Im Jahresvergleich sind die Preise der Erzeuger in der Industrie um 2,1 Prozent geklettert nach zuvor bereits +2,1 Prozent.

Die US-Börsen dürften heute mit roten Vorzeichen in den Handel starten. So geht es für den Dow Jones Future derzeit um 0,36 Prozent nach unten. Der NASDAQ-Future verliert 0,18 Prozent an Wert, während sich der S&P-Future um 0,32 Prozent verschlechtert. Aus den USA werden heute die Industrieaufträge für Dezember gemeldet.


In der Schweiz steht der Zahlenausweis von Julius Bär (ISIN CH0102484968 / WKN A0YBDU) im Blickfeld der Anleger. Die Bank konnte 2012 die verwalteten Vermögen um 11 Prozent auf 189 Mrd. Schweizer Franken (CHF) steigern. Der Betriebsertrag verringerte sich allerdings leicht auf 1,737 Mrd. CHF. Der adjustierte Geschäftsaufwand reduzierte sich um 5 Prozent. Der adjustierte Konzerngewinn inklusive Deutschlandzahlung 2011 verbesserte sich um 8 Prozent auf 433 Mio. CHF. Beim IFRS-Konzerngewinn wurde sogar ein Anstieg um 15 Prozent verzeichnet. Indes will das Unternehmen eine unveränderte Dividende in Höhe von 0,60 CHF je Aktie zahlen. Das Papier gibt als Schlusslicht im SMI um 3,5 Prozent nach. Daneben verschlechtern sich Credit Suisse auf Platz zwei der Verliererliste um 2,9 Prozent, während UBS um 0,1 Prozent vorrücken können. Am größten fallen allerdings die Zugewinne mit 2,8 Prozent bei den Anteilsscheinen der Swatch Group aus.

Im österreichischen Leitindex ATX können sich weiterhin die Anteilsscheine von Verbund mit einem Zugewinn von 1,3 auf den ersten Platz der Gewinnerliste setzen. Daneben rücken auch Raiffeisen Bank International um mehr als 1 Prozent vor. Gleichzeitig trennen sich die Anleger bevorzugt von den Titeln von STRABAG, die auf dem letzten Platz um 1,7 Prozent nachgeben.

In Frankreich stehen im Leitindex CAC 40 auch zur Mittagszeit die Aktien von Veolia Environnement mit einem Wertzuwachs von 1,8 Prozent hoch im Kurs. Als Schlusslicht geben Vallourec um 2,8 Prozent nach.

In Großbritannien zeigen sich schließlich im Mittagshandel Randgold mit einem Wertzuwachs von 5,4 Prozent auf Platz eins der Gewinnerliste in sehr guter Verfassung, während die rote Laterne von Antofagasta mit einem Minus von 3,5 Prozent getragen wird.

Dow Jones EURO STOXX 50: 2.677,64 (-1,20 Prozent) Dow Jones STOXX 50: 2.626,83 (-0,50 Prozent) FTSE 100 (London): 6.292,64 (-0,86 Prozent) CAC40 (Paris): 3.734,39 (-1,04 Prozent) MIB (Mailand): 16.881,17 (-2,53 Prozent) SMI (Zürich): 7.383,25 (-0,50 Prozent) ATX (Wien): 2.428,76 (-0,48 Prozent) (04.02.2013/ac/n/m)




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