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Börsen in Asien: Mehrheitlich im Plus, Panasonic im Höhenrausch


04.02.2013
aktiencheck.de

Tokio (www.aktiencheck.de) - Die wichtigsten asiatischen Aktienmärkte zeigten sich zum Start in die neue Handelswoche mehrheitlich in guter Verfassung. Der DAXglobal Asia (ISIN DE000A0LLPW4 / WKN A0LLPW), der die 40 größten Werte des aufstrebenden Asiens beinhaltet, zeigt sich im bisherigen Montaghandel in guter Verfassung und rückt zur Stunde um 1,02 Prozent auf 351,21 Stellen vor.

An den japanischen Aktienmärkten gewannen heute die Käufer die Überhand. Der Leitindex Nikkei (ISIN XC0009692440 / WKN 969244) notierte im gesamten Handelsverlauf in der Gewinnzone und verbesserte sich am Ende um 0,62 Prozent auf 11.260,35 Zähler. Noch deutlich besser lief es daneben für den breiter gefassten Topix, der sogar um 1,39 Prozent auf 955,75 Punkte vorrücken konnte. Bei den Einzelwerten schossen Panasonic (ISIN JP3866800000 / WKN 853666) um 16,9 Prozent nach oben. Der weltgrößte Hersteller von Konsumelektronik konnte im abgelaufenen Quartal wieder einen operativen Gewinn erwirtschaften. Dabei profitierte das Unternehmen von einem aggressiven Sparprogramm. Daneben verteuerten sich Sharp (ISIN JP3359600008 / WKN 855383) um 5,5 Prozent. Der Technologiekonzern erzielte im abgelaufenen Quartal auf operativer Ebene ebenfalls einen Gewinn.

Bei den Automobilwerten sprinteten Mitsubishi Motors (ISIN JP3899800001 / WKN 876551) sogar um 21,4 Prozent vor. Der Konzern hat für Januar für seine aktuellen Modelle in Nordamerika den Absatz massiv gesteigert. Überhaupt standen Automobiltitel hoch im Kurs. So fuhren Toyota um 2,2 Prozent vor, während sich Nissan um 4,3 Prozent verbesserten. Für die Anteilsscheine von Honda stand schließlich zum Handelsende ein Zugewinn von 1 Prozent zu Buche.


An den chinesischen Aktienmärkten war unterdessen am ersten Handelstag der neuen Woche keine einheitliche Tendenz auszumachen. Während sich der Shanghai Composite um 0,38 Prozent auf 2.428,15 Stellen verbesserte, konnte auch in Hongkong der Hang Seng (ISIN HK0000004322 / WKN 145733) lange Zeit in der Gewinnzone notierten, fiel aber nach einem Schwächeanfall gegen Handelsende ab und verabschiedete sich letztendlich mit einem Minus von 0,16 Prozent auf 23.685,01 Punkten in den Feierabend. Deutlich unter Druck standen dabei die wichtigsten Versicherungstitel. So verschlechterten sich China Life um 1,9 Prozent, während es für Ping An sogar um 2,8 Prozent nach unten ging.

Die wichtigsten Bankwerte tendierten derweil uneinheitlich. So legten ICBC und Bank of China um 0,3 bzw. 1 Prozent zu, während gleichzeitig HSBC und CCB um 0,2 bzw. 0,3 Prozent nachgaben. Vergleichsweise gut verbunden waren unterdessen die Anteilseigner des nach Kundenzahlen weltgrößten Mobilfunkanbieters China Mobile. So verteuerte sich ihr Titel gegen den insgesamt leicht negativen Trend um 0,1 Prozent. Für die Aktien des Internetunternehmens Tencent ging es ebenfalls um 0,1 Prozent nach oben, während sich die Papiere des Handelshauses Li & Fung am Ende mit einem Abschlag von 0,6 Prozent aus dem Handel verabschiedeten.

An den indischen Aktienmärkten gewannen schließlich heute die Verkäufer die Überhand. So verlor der Leitindex SENSEX (ISIN XC0009698199 / WKN 969819) 0,15 Prozent auf 19.751,19 Stellen. Gegen den insgesamt negativen Trend konnten allerdings Tata Motors um 2,4 Prozent vorfahren. Besser lief es daneben nur noch für die Anteilsscheine von HDFC mit einem Zugewinn von 2,5 Prozent.

Nikkei 225 (Japan): 11.260,35 (+0,62 Prozent) TOPIX (Japan): 955,75 (+1,39 Prozent) Hang Seng (China): 23.685,01 (-0,16 Prozent) Shanghai Composite (China): 2.428,15 (+0,38 Prozent) Seoul Composite KOSPI (Südkorea): 1.953,21 (-0,23 Prozent) SENSEX (Indien): 19.751,19 (-0,15 Prozent) JSX (Indonesien): 4.490,57 (+0,20 Prozent) STI (Singapur): 3.297,37 (+0,19 Prozent) (04.02.2013/ac/n/m)



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