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Bonus Cap-Zertifikat auf JENOPTIK: Rücksetzer als Chance - Zertifikateanalyse


05.07.2018
ZertifikateJournal

Schwarzach am Main (www.zertifikatecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe ein Bonus Cap-Zertifikat (ISIN DE000CV8W4Q0/ WKN CV8W4Q) der Commerzbank auf die Aktie von JENOPTIK (ISIN DE0006229107/ WKN 622910) vor.

Die JENOPTIK-Aktie habe zuletzt einiges abbekommen. Offenbar würden einige Anleger nach dem guten Lauf die Zeit für Gewinnmitnahmen für gekommen halten. Auf Monatssicht sei der TecDAX-Wert um mehr als 17 Prozent in die Tiefe gerauscht. Die Kursgewinne von zwei Monaten hätten sich damit wieder in Luft aufgelöst. Aus Sicht der Experten ergebe sich daher eine attraktive Einstiegsgelegenheit. Denn fundamental laufe es für JENOPTIK rund. Der Konzern verzeichne trotz der weltweiten Handelskonflikte zur Jahresmitte brummende Geschäfte.


"Wir spüren aktuell weiterhin starken Rückenwind in den Märkten", so JENOPTIK-Chef Stefan Traeger gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. "Da ist sehr viel Optimismus." Der Handelsstreit zwischen den USA, China und Europa habe sich bislang überhaupt nicht bei den Auftragseingängen ausgewirkt. "Wir sehen in unseren Kernmärkten, ganz besonders in der Halbleiterindustrie, aktuell keinerlei Zeichen für einen Abschwung." Gut möglich daher, dass JENOPTIK seinen Jahresprognose doch noch anheben werde. Wegen der Handelskonflikte habe man zuletzt trotz starker Q1-Resultate darauf verzichtet.

Wer daher einen Einstieg in Erwägung zieht, aber auch bei fallenden Kursen auf der sicheren Seite sein möchte, könnte das Bonus Cap der Commerzbank interessant finden, so die Experten vom "ZertifikateJournal". Das aktuell zu Briefkursen um 30,97 Euro gehandelte Papier werde im Juni 2019 zu 34,50 Euro, entsprechend einer Rendite von 11,4 Prozent, getilgt, sofern die Aktie bis dahin nie unter 22 Euro (Abstand: 30,5 Prozent) falle. So tief habe der Wert seit über einem Jahr nicht mehr gestanden. Für Anleger ebenfalls nicht uninteressant: Das Bonus werde aktuell mit einem Abgeld von rund zwei Prozent gehandelt. (Ausgabe 26/2018) (05.07.2018/zc/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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