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UBS AG GBC Directors' Dealings Value Zertifikat deutlich besser als DAX und EURO STOXX - Zertifikateanalyse


03.07.2018
GBC AG

Augsburg (www.zertifikatecheck.de) - Seit knapp einem Jahr wird das UBS AG GBC Directors' Dealings Value Zertifikat (ISIN CH0358664750/ WKN UBS1GB) an den Börsen in Frankfurt und Stuttgart gehandelt, so Manuel Hoelzle, Analyst der GBC AG.

Die Performance überzeuge auch im derzeit turbulenten Börsenumfeld: Mit einem Plus von 3,5% seit Auflage im Juli letzten Jahres habe sich das Directors' Dealings Zertifikat deutlich besser entwickelt als der deutsche Leitindex DAX (-1,1%) sowie der europäische EURO STOXX 50 (-2,7%).

Das UBS AG GBC Directors' Dealings Value Zertifikat basiere auf dem GBC-Insider-Focus-Index (GBC IFX) und beinhalte die daraus selektierten TOP-30-Value-Werte. Für den Index analysiere das Augsburger Investmenthaus GBC seit September 2016 die meldepflichtigen Directors' Dealings aller Unternehmen mit Sitz im deutschsprachigen Raum. Bei einem Insiderkauf werde ein Unternehmen - vorausgesetzt, es überzeuge auch in der weiteren Value-Analyse - in den Index aufgenommen und bei einem Insiderverkauf finde ein Abgang aus dem Index statt. Hintergrund des systematischen Investmentansatzes sei, dass unternehmensnahe Personen frühzeitig Unter- oder Überbewertungen der Unternehmensaktien erkennen würden.


Bereits seit dem Jahr 2002 oblägen Emittenten des regulierten Marktes in Deutschland der Meldepflicht von Käufen und Verkäufen meldepflichtiger Personen. Meldepflichtige Personen seien insbesondere Vorstände, Aufsichtsräte, Führungspersonen aber auch deren Ehepartner sowie nahe stehende Personen.

Seit Juli 2016 sei nun zudem die MAR Marktmissbrauchsregulierung europaweit in Kraft. Damit sei die Meldepflicht von "Insiderkäufen" europaweit geregelt und auch verschärft worden. Geregelt sei die Meldepflicht in Art. 19 Marktmissbrauchsverordnung. D.h. alle börsengelisteten europäischen Unternehmen müssten Transaktionen von Insidern melden. Damit habe sich die Datenbasis für die Auswertung und Nutzung für von "Insiderstrategien" nochmals deutlich verbessert.

Im wissenschaftlichen Bereich würden ebenfalls bereits einige Studien existieren, welche positive Performanceeffekte von Insiderstrategien nachweisen würden. So hätten Studien eine Outperformance sowohl für den amerikanischen als auch europäischen Raum aufzeigen können. Gründe für die erzielbaren Überrendite lägen aber zum einen in der Vermeidung von Verlusten, da Insider sehr vorausschauend agieren und meist sehr antizyklisch kaufen bzw. verkaufen würden. Zudem anderen werde den Insidern naturgemäß eine starke Kenntnis der Einflussfaktoren für die Geschäftsentwicklung und damit eine überdurchschnittliche Prognosefähigkeit attestiert.

Mit den UBS AG Directors' Dealings Value Zertifikat würden Anleger an diesem Investmentansatz partizipieren. (Ausgabe vom 29.06.2018) (03.07.2018/zc/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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