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Memory-Express-Zertifikat plus auf adidas: Gebraucht, aber gut in Schuss - Zertifikateanalyse


11.01.2018
ZertifikateJournal

Schwarzach am Main (www.zertifikatecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe ein Memory-Express-Zertifikat plus (ISIN DE000LB1JUM5/ WKN LB1JUM) der Landesbank Baden-Württemberg auf die adidas-Aktie (ISIN DE000A1EWWW0/ WKN A1EWWW) vor.

Jahrelang habe die adidas-Aktie nur eine Richtung gekannt.: gen Norden. Das sei vorbei. Seit dem Erreichen des Allzeithochs bei rund 200 Euro gehe es kontinuierlich bergab. Derzeit koste das Papier noch rund 168 Euro. Dabei laufe es für die Herzogenauracher zurzeit richtig gut, vor allem in China und den USA - Umsatzplus hier im dritten Quartal 28 bzw. 23 Prozent. Auch an der Ergebnisentwicklung gebe es wenig zu mäkeln: Der Gewinn zwischen Juli und September sei um 35 Prozent auf 549 Mio. Euro geklettert. Gleichzeitig habe sich die operative Marge um 2,7 Prozentpunkte auf 14 Prozent verbessert.


Die Jahresziele würden entsprechend aussehen: adidas peile ein Gewinnplus von 26 bis 28 Prozent an. Der Umsatz solle um 17 bis 19 Prozent steigen. Auch für 2018 gebe sich adidas zuversichtlich. Denn in den nächsten Monaten stünden gleich zwei sportliche Großereignisse an: Zunächst die Olympischen Winterspiele, dann die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland. Vor allem auf die WM halte adidas große Stücke. Schließlich sei man im Fußball klarer Marktführer und sponsert bei der WM elf Mannschaften, darunter Weltmeister Deutschland und Vize-Weltmeister Argentinien.

adidas-Chef Kasper Rorsted rechne daher mit einem deutlichen Anstieg der Trikotverkäufe. Zusätzliches Wachstums verspreche sich Rorsted vom digitalen Business: "Ein wichtiger Treiber ist unser Online-Geschäft, das wir stark ausbauen. 2016 stieg unser Internetumsatz um 60 Prozent auf eine Mrd. Euro. Bis 2020 soll er sich vervierfachen. Das steigert die Rendite überdurchschnittlich, weil wir im Online-Geschäft deutlich profitabler aufgestellt sind", habe der Manager in einem Interview gesagt. So etwas höre die Börse eigentlich gerne.

Dass Anleger dennoch die Aktien aus ihren Depots werfen würden, habe viel mit der bärenstarken Kursentwicklung in den vergangenen Jahren zu tun. Von September 2015 bis September 2017 habe sich der Kurs des DAX-Wertes in etwa verdreifacht. Angesichts dessen seien Gewinnmitnahmen eigentlich nur eine Frage der Zeit gewesen. Für einen Großteil der Analysten sei die Aktie inzwischen aber wieder kaufenswert. Das durchschnittliche Kursziel liege gut 22 Prozent über der aktuellen Notiz. Bei einem Memory Express sei zwar nicht ganz so viel drin, dafür gehe man aber auch bei deutlich niedrigeren Kursen nicht leer aus. (Ausgabe 01/2018) (11.01.2018/zc/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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