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Call-Optionsschein auf adidas: Beyoncé an Bord - Optionsscheineanalyse


12.04.2019
boerse-daily.de

Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Stephan Feuerstein von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung einen Call-Optionsschein (ISIN DE000SC8E2Q2/ WKN SC8E2Q) der Société Générale auf die Aktie von adidas (ISIN DE000A1EWWW0/ WKN A1EWWW) vor.

adidas und US-Popstar Beyoncé würden zusammenarbeiten. Sportartikel-Hersteller würden gerne solche Kooperationen eingehen. Von steigenden Notierungen könnte der Call-Optionsschein auf die adidas-Aktie mit einem Basispreis bei 210 Euro und einer Fälligkeit im Dezember überproportional profitieren.

Beyoncé Giselle Knowles-Carter sei eigentlich ein US-Popstar. Die 37-Jährige sei bis zum Jahr 2005 Mitglied der Girl-Group Destinys Child gewesen, aber bereits seit 2003 als Solo-Künstlerin tätig. Ihre bisherigen sechs Alben hätten alle den ersten Platz in den US-Charts erreicht. Insgesamt, in der Gruppe und einzeln, habe Beyoncé mehr als 200 Millionen Tonträger verkauft und gehöre zu den erfolgreichsten Künstlern weltweit. Außerdem sei die in Houston, Texas, geborene Schauspielerin und Songwriterin mit 23 Grammys ausgezeichnet worden.

Beyoncé kooperiere künftig mit dem weltweit zweitgrößten Sportartikel-Hersteller adidas. Für die Herzogenauracher wolle sie als kreative Partnerin unter anderem Schuhe und sportive Kleidung entwerfen. Zugleich möchte sie dadurch ihr eigenes Modelabel Ivy Park neu starten. In der Branche würden die großen Namen gerne solche Kooperationen eingehen. Puma habe mit Sängerin Rihanna und Beyoncés Ehemann Jay-Z, ebenfalls ein Musiker, zusammengearbeitet, Converse habe beispielsweise Schuhe von Sängerin Miley Cyrus entwerfen lassen.


Der adidas-Deal mit Beyoncé sei vor allem für das Image wichtig. Das hätten auch die Aktionäre so gesehen und hätten die Aktie der Herzogenauracher gleich nach Bekanntgabe der Meldung mit 228,40 Euro auf ein neues Allzeithoch steigen lassen. Es sei der vorläufige Höhepunkt eines seit Ende März begonnenen, steilen Anstiegs gewesen, welcher die Aktie über die vorherigen Hochs zwischen 218 und 220 Euro und somit über einen bisherigen Widerstand geführt habe. Derzeit schwanke die adidas-Aktie knapp darunter auf dem höheren Niveau zur Seite.

Analysten hätten sich in den letzten Wochen in der Mehrheit positiv zur adidas-Aktie geäußert. Macquarie habe mit 265 Euro das höchste Kursziel genannt. Bei den Margen und beim Free Cashflow habe der Sportartikel-Hersteller im letzten Jahr Fortschritte erzielt, habe der zuständige Analyst geschrieben. Auf die Zusammenarbeit mit Beyoncé habe sich die Privatbank Hauck & Aufhäuser bezogen. Sie könnte einen neuen Wachstumszyklus auslösen. Daher habe sie ihre Bewertung der adidas-Aktie als Kauf mit einem Kursziel von 245 Euro bestätigt.

Mit dem Call-Optionsschein könnten risikofreudige Anleger, die von einer steigenden adidas-Aktie ausgehen würden, profitieren. Der Optionsschein mit Basispreis bei 210 Euro und Fälligkeit am 18.12.2019 würde eine Rendite von 100 Prozent erzielen, wenn die Aktie bis zum Laufzeitende auf 260 Euro steige. Sollte sie höher steigen oder das Ziel früher erreichen, wäre auch eine höhere Rendite möglich. Um aktuell am Bewertungstag einen Gewinn zu erzielen, müsste die Aktie bei 235 Euro (Break-Even-Punkt) schließen.

Zu beachten sei: Falls die Aktie am Bewertungstag unter 210 Euro schließe, verfalle dieser Optionsschein wertlos. Ansonsten werde die Differenz zwischen Kurs und Basispreis zum Bezugsverhältnis von 0,1 ausbezahlt. Ein Ausstieg aus dieser spekulativen Idee könnte erwogen werden, sollte die Aktie ihre aktuelle Richtung ändern und unter 218 Euro fallen. Im Optionsschein könnte daher ein risikobegrenzender Stoppkurs bei 1,67 Euro gesetzt werden. Das Chance-Risiko-Verhältnis dieser spekulativen Idee betrage 3,1 zu 1. (12.04.2019/oc/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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