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Mini-Future Long auf Palladium: Schon wieder in bullischer Hand? - Optionsscheineanalyse


14.03.2019
boerse-daily.de

Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Maciej Gaj von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung einen Mini-Future Long (ISIN DE000MC0FAP8/ WKN MC0FAP) von Morgan Stanley auf Palladium (ISIN: XC0009665529, WKN: XPDUSD) vor.

Im Grunde genommen erübrige sich ausgerechnet diese Frage! Palladium scheine gerade wieder im Begriff zu sein, seine aktuelle Konsolidierungsphase auf der Oberseite verlassen zu wollen. Die Chancen hierfür stünden sogar gut.


Bereits seit geraumer Zeit sei eine Feinunze Palladium deutlich wertvoller, als das jahrhundertealte Zahlungs- und Währungsmittel Gold. Fast schon über ein ganzes Jahr lang tendiere der Palladiumpreis in einem engen Aufwärtstrend steil nach oben. Zeitgleich habe dieser wegen dem hohen Bedarf in der Automobilbranche sogar an Geschwindigkeit zugenommen. Dies habe das Metall schließlich bis Ende Februar auf ein Rekordhoch von 1.568 US-Dollar aufwärts geführt. Bis dahin hätten 1.500 US-Dollar noch als große Hürde gegolten, nicht ohne Grund habe sich nach Ausbruch darüber eine zwischengeschaltete Konsolidierungsphase in Form eines latenten Abverkaufs zurück auf exakt auf 1.500 US-Dollar eingestellt. Dort seien auch die jüngsten Tiefstände geendet, im Augenblick mache Palladium den Anschein eines Ausbruchsversuchs auf frische Jahreshochs.

Sollte beschriebenes Unterfangen mit einem Kursanstieg mindestens über 1.568 US-Dollar in den nächsten Stunden bestätigt werden, wären weitere Ziele bei zunächst 1.600 US-Dollar und darüber am 261,8% Fibonacci-Retracement von 1.631 US-Dollar zu suchen. In diesem Szenario würde Palladium wieder über seine obere Trendkanalbegrenzung zulegen und könnte seinen Lauf sogar noch einmal beschleunigen. Unterhalb der aktuellen Jahreshochs sei jedoch mit anhaltender Volatilität und Ausschlägen zu beiden Seiten zu rechnen - sogar ein Doppelhoch wäre vorstellbar. Einen merklichen Dämpfer würden Käufer bei einem Punktestand von unter 1.450 Zählern erleiden. In diesem Fall könnte es zu einer größeren Korrektur auf das Niveau von glatt 1.400 US-Dollar je Feinunze, darunter sogar auf 1.250 US-Dollar kommen.

Mit einem Mini-Future Long könnten risikofreudige Anleger, die von einem steigenden Palladiumpreis ausgehen würden, mit einem Hebel von 11,4 ab der Marke von 1.568 US-Dollar von einem Anstieg profitieren. Der Abstand zur Stopp-Loss-Barriere betrage 6,5 Prozent. Der Einstieg in diese spekulative Position biete sich dabei stets unter Beachtung eines risikobegrenzenden Stoppkurses an und könne im Basiswert um das Niveau der natürlichen Stopp-Loss-Barriere des Scheins von 1.497 US-Dollar angesetzt werden. Im Mini Future Long ergebe sich daraus ein Stoppkurs bei 7,36 Euro. Ein Ziel nach oben könnte um 1.631 US-Dollar bestehen. Das Chance/Risiko-Verhältnis dieser spekulativen Idee betrage 1,5 zu 1. (14.03.2019/oc/a/r)




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