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Open End Turbo Short auf adidas: 100-Prozent-Chance - Optionsscheineanalyse


11.10.2018
boerse-daily.de

Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Jürgen Sterzbach von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung einen Open End Turbo Short-Optionsschein (ISIN DE000DM6QDB5/ WKN DM6QDB) von der Deutschen Bank auf die adidas-Aktie (ISIN DE000A1EWWW0/ WKN A1EWWW) vor.

adidas sei der Renner gewesen. Aber die Anleger würden den Lauf stoppen. Sie würden ihre Gewinne mitnehmen, solange noch etwas übrig sei. Auch bei adidas sei es deswegen zuletzt steil nach unten gegangen. Mit einem Open End Turbo Short auf die adidas-Aktie könnte sich eine Trend-Chance von 100 Prozent ergeben.

Wer in den letzten drei Jahren bei der adidas-Aktie investiert gewesen sei, habe satte Gewinne erzielt. Selbst aktuell liege der Wert noch mit 15 Prozent im Plus, in der Spitze seien am Allzeithoch bei 218 Euro von Mitte September sogar mehr als 30 Prozent gewesen. Auch im vergangenen Jahr habe die Aktie von Adidas ein Plus von zwölf Prozent erzielt. So richtig nach oben sei es 2016 mit einem Anstieg um mehr als 60 Prozent gegangen. Im DAX sei adidas für lange Zeit der herausragende Wert gewesen. Seit Anfang 2016 habe die Aktie um mehr als 110 Prozent zugelegt.

Schneller, höher, weiter. Dem olympischen Motto sei adidas vollauf gerecht worden. Doch jeder sportliche Wettlauf nach Rekorden und Medaillen, der nächste finde übrigens 2020 in Tokio statt, habe ein Ende. Nach rund zwei Wochen würden die Spiele enden, das Feuer erlösche. Vorübergehend enden könnte auch die Begeisterung für die Aktie von adidas nach der eingangs genannten Rekordjagd, zumal am Aktienmarkt nun die Unsicherheit durchschlage und Anleger vor allem bei besonders gut gelaufenen Aktien die Gewinne mitnehmen würden.


"Kasse machen, solange noch etwas übrig ist" - so könnte das Motto der Anleger in diesen Tagen lauten. Wer bis heute in der adidas-Aktie investiere, habe bereits in den vergangenen Tagen seinen Gewinn schwinden gesehen. Mit dem Gesamtmarkt sei auch die adidas-Aktie schneller, tiefer und weiter abgerutscht. Dadurch könne nun das passieren, was nicht passieren dürfe: Die Aktie könne aus ihrem seit mehr als drei Jahren gültigen Aufwärtstrend nach unten ausbrechen. Dieser könne aktuell zwischen 193 und 246 Euro beschrieben werden.

Das wäre ein eindeutiges Signal, eine klare Botschaft. Zuvor habe die Aktie an der Unterseite des Aufwärtstrends stets eine ebenso überzeugende Reaktion gezeigt. Schwieriger werde es, wenn die Notierungen zugleich unter die aktuell um 193 Euro verlaufende 200-Tage-Linie fallen würden. Würden mehr Anleger retten wollen, was noch zu retten sei, könnte die Aktie bereits auf kurze Sicht deutlich tiefer notieren. Das bringe das aktuelle Jahrestief von Anfang Januar um 165 Euro ins Spiel, das als mögliches Ziel fallender Notierungen gelten könnte.

Gleiches Bild habe sich gestern an einem rabenschwarzen Mittwoch im Dow Jones gezeigt. Anleger hätten sich vor allem von gut gelaufenen Werten getrennt, darunter der US-amerikanische adidas-Konkurrent Nike. Die Aktie sei um fast sieben Prozent abgestürzt. Dazu komme, dass beide Sportartikel-Hersteller, deren Produkte über den sportlichen Nutzen hinaus als Lifestyle-Produkte konsumiert würden, in einer konjunkturabhängigen Branche zu Hause seien. Durch seine globalen Absatzmärkte sei adidas auch Währungsrisiken unterworfen.

Bedeute: Werde der Euro gegenüber anderen Währungen stärker, belaste das auch die vom Export abhängige adidas-Aktie, da ein teurer Euro die Nachfrage nach den Produkten im Ausland verringern könnte. Vor allem ein Euro-Dollar-Anstieg könnte das wichtige Nordamerika-Geschäft beeinträchtigen. Inwieweit sich die Unsicherheiten bereits im dritten Quartal niedergeschlagen hätten und welchen Effekt der heiße Sommer auf das Kaufverhalten habe, davon berichte adidas am 7. November mit Vorlage der nächsten Zahlen.

Mit einem Open End Turbo Short könnten jetzt risikofreudige Anleger, die eine fallenden adidas-Aktie erwarten würden, überproportional profitieren. Der Abstand zur Stopp-Loss-Barriere betrage 14,9 Prozent. Der Einstieg in eine spekulative Position biete sich stets unter Beachtung eines risikobegrenzenden Stoppkurses an. Er könnte im Basiswert bei 201 Euro platziert werden. Im Open End Turbo Short ergebe sich ein Stoppkurs bei 2,30 Euro. Nach unten könnte sich ein Ziel um 165 Euro ergeben. Das Chance/Risiko-Verhältnis betrage 4,5 zu 1. (11.10.2018/oc/a/d)



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