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Turbo Short auf adidas: 92-Prozent-Chance - Optionsscheineanalyse


02.07.2018
boerse-daily.de

Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Stephan Feuerstein von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung einen Turbo Short (Open End) (ISIN DE000HX1G5X5/ WKN HX1G5X) der HVB / UniCredit auf die Aktie von adidas (ISIN DE000A1EWWW0/ WKN A1EWWW) vor.

Wer möchte schon das Trikot eines Verlierers? Die von adidas gefertigten DFB-Trikots würden müde in den Läden rumhängen. Das Aus habe adidas die gute WM-Stimmung und das Geschäft verdorben.


adidas und die deutsche Fußball-Nationalmannschaft seien seit Jahrzehnten ein Team. Der Konzern aus Herzogenaurach habe im Vorfeld mit bis zu drei Millionen verkaufter DFB-Trikots gerechnet. An dieser Prognose halte adidas zwar fest, doch nur, weil die meisten bereits vor Monaten ausgeliefert worden seien, und diese nun bei den Händlern gammeln würden, die aber kein Rückgaberecht hätten. Jedoch müsse Europas größter Sportartikel-Hersteller auf ein zusätzliches Geschäft verzichten, das durch ein besonders gutes Abschneiden möglich gewesen wäre. Immerhin würden acht von zwölf Mannschaften im Achtelfinale in den Trikots von adidas spielen, was den Schmerz lindere.

Auch aus technischer Sicht scheine die Aktie von adidas mittlerweile deutlich angeschlagen. Aus den guten Zahlen von US-Konkurrent Nike, die die Aktie noch am Freitag im Branchensog hätten steigen lassen, sei zum Start in die neue Woche nichts mehr übrig. Wiederum sei die Aktie nach unten aus dem Aufwärtstrend gefallen: ein Trendbruch. Ebenso würden sich die Notierungen wieder unter der langfristig richtungsweisenden 200-Tage-Linie bei aktuell 187,24 Euro befinden. Während auf eine kurze Sicht der Bereich zwischen 163 bis 165 Euro angelaufen werden könnte, scheine bei einer anhaltenden Schwäche darüber hinaus sogar ein Rückgang bis zum Tief von November 2016 bis 130 Euro möglich.

Wer von einer fallenden adidas-Aktie ausgeht, kann mit einem Open End Turbo Short mit einem Hebel von 3,1 überproportional profitieren, so Stephan Feuerstein von "boerse-daily.de". Der Abstand zur Stopp-Loss-Barriere betrage aktuell 32,3 Prozent. Beachtet werden sollte beim Einstieg in eine spekulative Position ein risikobegrenzender Stoppkurs. Dieser könnte anfangs bei 193,50 Euro im Basiswert platziert werden und befinde sich über dem dargestellten Widerstand im Chart. Im Open End Turbo Short ergebe sich ein Stoppkurs bei 4,95 Euro. Bei einem Schlusskurs unter 180 Euro könnte der auf Einstandsniveau nachgezogen werden. Ein Trading-Ziel könnte sich um 130 Euro befinden. Für die spekulative Idee ergebe sich ein Chance/Risiko-Verhältnis von 5,5 zu 1. (02.07.2018/oc/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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