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Discount Put-Optionsschein auf Dürr: Kleiner Verlust, große Wirkung - Optionsscheineanalyse


12.04.2018
ZertifikateJournal

Schwarzach am Main (www.optionsscheinecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe einen Discount Put-Optionsschein (ISIN DE000HW4S323/ WKN HW4S32) von der HypoVereinsbank/UniCredit auf die Dürr-Aktie (ISIN DE0005565204/ WKN 556520) vor.

Der Anlagen- und Maschinenbauer Dürr habe nicht zuletzt dank kräftiger Zuwächse bei der auf die holzverarbeitende Industrie spezialisierten Tochter Homag im vergangenen Jahr so viel verdient wie nie zuvor. Der Gewinn nach Steuern sei um sieben Prozent auf 201,5 Mio. Euro geklettert, wie der Konzern mitgeteilt habe. Auch das EBIT habe mit 289,6 Mio. Euro einen neuen Bestwert erreicht, ebenso wie der Auftragseingang, der auf knapp 3,9 Mrd. Euro gestiegen sei. Die Umsatzzahlen würden ebenfalls wenig Anlass zur Kritik geben: Trotz des starken Wettbewerbsdrucks im Lackieranlagenbau-Geschäft seien die Einnahmen um vier Prozent auf 3,7 Mrd. Euro geklettert. Bereinigt um negative Währungseffekte und der verkauften Dürr-Ecoclean-Gruppe wären die Erlöse sogar um knapp zehn Prozent gestiegen.


Von der positiven Ertragsentwicklung sollten auch die Aktionäre etwas haben: Der Anlagenbauer wolle für das Geschäftsjahr 2017 eine um 4,8 Prozent auf 2,20 Euro erhöhte Dividende zahlen - ebenfalls ein Rekord. Die Aktie sei dennoch unter Druck geraten. Vor allem der Ausblick habe für lange Gesichter gesorgt: Zwar peile Dürr für 2018 einen Umsatz von bis zu 3,9 Mrd. Euro an, beim Auftragseingang rechne das Unternehmen jedoch bestenfalls mit einer Stagnation. Auch in puncto Profitabilität wage sich der Konzern nicht allzu weit aus der Deckung. Die um Sondereffekte bereinigte EBIT-Marge solle zwischen 7,4 und 7,8 Prozent landen, 2017 habe sie 7,8 Prozent betragen.

Charttechnisch werde es damit brenzlig: Denn nachdem der Abwärtsschub Ende Februar noch von der Unterstützungszone zwischen 93 und 96 Euro aufgefangen worden sei, sei zuletzt auch dieses Niveau mit einem Schlag unterschritten worden. Auf der Suche nach weiteren wichtigen Unterstützungsmarken werde man nun erst wieder bei 80 und 75 Euro fündig.

Mit dem Discount Put können sich Anleger in Stellung bringen und schon bei einem Kursverlust von rund 2,1 Prozent eine Rendite von 40 Prozent erzielen, so die Experten vom "ZertifikateJournal". Denn das Papier werde im Juni zum Maximalbetrag getilgt, wenn die Dürr-Aktie dann auf oder unter 85 Euro notiere (aktuell: 86,80 Euro). Bei seitwärts laufenden Kursen seien ebenfalls stolze 15,5 Prozent drin. (Ausgabe 14/2018) (12.04.2018/oc/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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