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Inline-Optionsschein auf Bayer: Chance von 163 Prozent p.a. - Optionsscheineanalyse


16.04.2019
boerse-daily.de

Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Einerseits stellen die Glyphosat-Prozesse in den Staaten einen erheblichen Belastungsfaktor dar. Andererseits scheint schon viel Negatives im Kurs enthalten. Wir stellen einen Inline-Optionsschein (ISIN DE000ST61TH4/ WKN ST61TH) der Société Générale auf die Aktie von Bayer (ISIN DE000BAY0017/ WKN BAY001) vor, so Frank Sterzbach von "boerse-daily.de" in seiner aktuellen Veröffentlichung.

Jetzt habe Bayer den Salat. Mit der Übernahme des arg umstrittenen Saatgut-Spezialisten Monsanto habe man zu einem riesigen Agrarkonzern aufsteigen wollen. Doch Monsanto mache mächtig Ärger. Die neue US-Tochter koste Bayer wohl jede Menge Geld. Geld, das Bayer womöglich Menschen zahlen müsse, die den Unkrautvernichter Glyphosat von Monsanto für ihre Krebserkrankungen verantwortlich machen würden. Mehr als 11.000 Klagen gebe es laut Medienberichten in den USA bereits. Trotz dieser immensen Unsicherheiten scheine schon viel Negatives im Bayer-Kurs enthalten. So liege das geschätzte Gewinnvielfache für 2020 aktuell bei 7,9. In charttechnischer Hinsicht könnte das aktuelle Jahrestief bei 54,48 Euro unterstützend wirken. Das aktuelle Jahreshoch bei 73,17 Euro gelte als Widerstandsmarke.

Mit einem Inline-Optionsschein auf Bayer könnten risikofreudige Anleger in nur etwa neun Wochen eine maximale Rendite von 21 Prozent oder 163 Prozent p.a. erzielen, wenn sich die Aktie von Bayer bis einschließlich 21.06.2019 durchgehend zwischen den beiden Knockout-Schwellen von 50 Euro und 75 Euro bewege. Nach unten hätten die Notierungen aktuell einen Abstand von 20 Prozent. Nach oben seien es 21 Prozent. Wenn die Aktie unter das aktuelle Jahrestief bei 54,48 Euro falle oder über das aktuelle Jahreshoch bei 73,17 Euro steige, sollte zur Vermeidung eines Knockouts der vorzeitige wie auch rasche Ausstieg aus der spekulativen Position erwogen werden. (16.04.2019/oc/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


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