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Inline-Optionsschein auf thyssenkrupp: Chance von 177 Prozent p.a. - Optionsscheineanalyse


12.06.2018
boerse-daily.de

Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Frank Sterzbach von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung einen Inline-Optionsschein (ISIN DE000SC8RWG3/ WKN SC8RWG) der Société Générale auf die Aktie von thyssenkrupp (ISIN DE0007500001/ WKN 750000) vor.

Die Aktie von thyssenkrupp befinde sich schon längere Zeit in einer klassischen Seitwärtsbewegung. Diese könnte sich auch in den kommenden Sommer-Wochen fortsetzen.

thyssenkrupp sei nicht nur Stahl. Denn das DAX-Unternehmen sei mittlerweile ein diversifizierter Konzern mit einem wachsenden Anteil an Industriegüter- und Dienstleistungsgeschäften. Beispiel: Das Unternehmen aus Essen stelle neben Aufzügen auch Großwälzlager her, welche wesentliche Bestandteile von Windenergieanlagen seien. In Sachen Stahl aber plane man ein Joint Venture mit dem Europa-Geschäft von Tata Steel. Gegenwind komme derzeit allerdings von Investorenseite. Ein Hedgefonds verlange laut Medienberichten, dass bezüglich des geplanten Zusammenschlusses zugunsten von thyssenkrupp nachgebessert werde. Grund: Die Stahlsparte von thyssenkrupp habe sich in den vergangenen Monaten ergebnisseitig deutlich besser entwickelt als jene von Tata Steel Europe. Mit dem Gemeinschaftsunternehmen wolle thyssenkrupp die wirtschaftlichen Vorteile und Synergien eines starken Stahl-Unternehmens nutzen.


Gegenwind für die europäische Stahlbranche komme indes auch aus den Vereinigten Staaten. Wenngleich der von US-Präsident Trump Anfang Juni beschlossene Einfuhrzoll in Höhe von 10 Prozent nicht mehr habe überraschen könne - immer wieder habe Trump seit seinem Amtsantritt mit entsprechenden Maßnahmen gedroht.

Das aktuelle Jahrestief bei 20,67 Euro stelle eine starke Unterstützungsmarke dar. Das Kurshoch aus dem vergangenen Jahr bei 27,07 Euro gelte als signifikante Widerstandsmarke.

Mit dem Inline-Optionsschein auf thyssenkrupp können risikofreudige Anleger eine maximale Rendite von 34 Prozent oder 177 Prozent p.a. erzielen, wenn sich die Aktie bis einschließlich 21.09.2018 durchgehend zwischen den beiden Knockout-Schwellen von 20,00 und 29,50 Euro bewegt, so Frank Sterzbach von "boerse-daily.de". Nach unten hätten die Notierungen aktuell einen Abstand von 15 Prozent. Nach oben seien es 26 Prozent. Wenn die Aktie unter das aktuelle Jahrestief bei 20,67 Euro falle oder nachhaltig über das Kurshoch des vergangenen Jahres bei 27,07 Euro steige, sollte zur Vermeidung eines Knockouts der vorzeitige wie auch sehr rasche Ausstieg aus der spekulativen Position erwogen werden. (12.06.2018/oc/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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