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MINI Long auf Intel: US-Chiphersteller lupft erstmals seit zwei Jahren seine Umsatzprognose - Optionsscheineanalyse


22.09.2016
ZertifikateJournal

Schwarzach am Main (www.optionsscheinecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe einen MINI Long (ISIN DE000TD5NK21/ WKN TD5NK2) von HSBC Trinkaus & Burkhardt auf die Aktie von Intel (ISIN US4581401001/ WKN 855681) vor.

Intel traue sich mehr zu: Für das dritte Quartal stelle der weltgrößte Chiphersteller nun einen Umsatz zwischen 15,3 und 15,9 Mrd. Dollar in Aussicht. Bislang habe die Spanne zwischen 14,4 und 15,4 Mrd. Dollar gelegen. Grund sei die wieder anziehende Nachfrage nach PCs, so der Konzern. Aber das sei nicht alles: Intel wolle an jedem verkauften Chip mehr verdienen als bislang gedacht. Der Konzern habe daher die Prognose für die Brutto-Gewinnmarge für das laufende Quartal um zwei Prozentpunkte auf 62 Prozent angehoben. Die Börse habe die erste Prognoseanhebung seit zwei Jahren mit einem Kurssprung gefeiert. Damit hätten die Papiere des Chipriesen ein neues Mehrjahreshoch erreicht - aus technischer Sicht ein klares Kaufsignal.


Für Fantasie sorge zudem die strategische Neuausrichtung des Konzerns. Nachdem Intel das Geschäft mit Prozessoren für Smartphones und Tablets verschlafen habe, wolle der Konzern nun im "Internet der Dinge" und mit Chips für Datencenter punkten, also die Entwicklung zukunftsorientierter Geschäftsfelder forcieren und sich so unabhängiger vom schwächelnden Stammgeschäft mit Halbleitern für PCs machen. Die Anstrengungen würden von der Börse honoriert. Allein in den vergangenen drei Monaten habe sich der Anteilsschein um mehr als 20 Prozent verteuert - die Delle zu Jahresbeginn sei wieder ausgebügelt. Mit dem jüngsten Kurssprung steige zudem die Chance auf einen Ausbruch aus dem seit rund 15 Jahren andauernden Seitwärtstrend.

Mit dem MINI Long von HSBC können sich Anleger schon mal in Stellung bringen, so die Experten vom "ZertifikateJournal". Der Schein heble Kursgewinne - und natürlich auch Verluste - der Intel-Aktie aktuell mit dem Faktor 3,83. Die K.o.-Schwelle liege bei 28 Dollar (Abstand: 24,9 Prozent). (Ausgabe 37/2016) (22.09.2016/oc/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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