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Express-Zertifikat auf Wacker Chemie: Gebraucht, aber gut in Schuss - Zertifikateanalyse


23.06.2022
ZertifikateJournal

Schwarzach am Main (www.zertifikatecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe ein Express-Zertifikat (ISIN DE000HVB61T6/ WKN HVB61T) von der HypoVereinsbank/UniCredit auf die Wacker Chemie-Aktie (ISIN DE000WCH8881/ WKN WCH888) vor.

Beim Spezialchemiekonzern Wacker Chemie würden die Geschäfte weiter glänzend laufen. Im zweiten Quartal dürfte das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) bei etwa 600 Mio. Euro liegen, habe das Unternehmen vergangene Woche mitgeteilt. Nach sechs Monaten stünden damit bereits mehr als 1,2 Mrd. Euro auf der Habenseite. Vor diesem Hintergrund werde man in den kommenden Wochen seine Ergebnisprognose für 2022 überarbeiten und nach oben anpassen, so der Konzern.


"Dabei werden sowohl die gegenwärtig anhaltend starke Nachfrage als auch die Risiken aus den steigenden Energie- und Rohstoffpreisen sowie den geopolitischen Entwicklungen berücksichtigt", habe es in der Mitteilung weiter geheißen. Wacker werde seine überarbeitete Jahresprognose nach derzeitiger Planung im Rahmen des Halbjahresberichtes am 28. Juli veröffentlichen. Ganz überraschend kämen die guten Nachrichten nicht: Darauf, dass das bisherige Gewinnziel von 1,2 bis 1,5 Mrd. Euro zu vorsichtig formuliert sei, habe UBS-Analyst Geoff Haire schon in seiner Bewertung des Jahresauftakts hingewiesen. Mit der Ankündigung des Konzerns sehe er seine jüngsten Einschätzungen nunmehr bestätigt.

Sollten die Polysiliziumpreise auf dem Niveau des ersten Halbjahres bleiben und gleichzeitig die Rohstoffpreise nicht weiter anziehen, könnte das obere Ende der neuen Prognose für den operativen Gewinn bei über zwei Mrd. Euro liegen. Selbstredend, dass Haire seine Kaufempfehlung bestätigt habe. Den fairen Wert sehe er unverändert bei 205 Euro - ein Aufschlag von rund 36 Prozent auf den aktuellen Kurs.

Ob die Erwartungen erfüllt würden und Vorstandschef Christian Hartel die bereits gut gelaufene Aktie damit weiter antreiben könne, werde sich in ein paar Wochen zeigen. Wer sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen möchte, könnte einen Blick auf ein Express-Zertifikat von HVB onemarkets, das im Ende November vorzeitig zu 1.066,50 Euro zurückbezahlt werde, wenn das MDAX-Papier dann über 151,20 Euro stehe. Bei einem Briefkurs von rund 937 Euro würden sich daraus 13,8 Prozent bzw. 35,7 Prozent p.a. Maximalrendite errechnen - für die die Aktie ausgehend vom aktuellen Niveau gerade einmal um 0,3 Prozent zulegen müsse. Anschließend sinke die Tilgungsschwelle von Jahr zu Jahr um 15,12 Euro. (Ausgabe 24/2022) (23.06.2022/zc/a/a)




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