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Index-Zertifikat auf DER AKTIONÄR EUROPA Inflation Index: Intelligenter Inflationsschutz - Zertifikateanalyse


12.05.2022
ZertifikateJournal

Schwarzach am Main (www.zertifikatecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe ein Index-Zertifikat (ISIN DE000DA0ABD6/ WKN DA0ABD) von Morgan Stanley auf den DER AKTIONÄR EUROPA Inflation Index (ISIN DE000SL0FDY7/ WKN SL0FDY) vor.

Das Schreckgespenst Inflation sei beim Blick auf die aktuellen Daten zurück: Im April sei die Teuerungsrate in der Eurozone - angeheizt von Energiekosten - auf 7,5 Prozent gestiegen. Das sei der höchste Wert seit der Euro-Einführung im Jahr 1999. In einigen Euroländern sei die Inflation sogar schon in den zweistelligen Bereich gesprungen - Spitzenreiter sei Litauen mit 15,6 Prozent. Im März habe der Wert EU-weit bei 7,4 Prozent gelegen, im Februar bei 5,9 Prozent. Die Rate liege damit schon seit geraumer Zeit deutlich über den von der Europäischen Zentralbank angedachten und als Richtwert ausgegebenen zwei Prozent. So stelle sich für Anleger unweigerlich die Frage, wie sie ihr Vermögen vor der Geldentwertung schützen könnten.

Vor diesem Hintergrund könnten Zertifikate, die einen Schutz vor den hohen Teuerungsraten bieten würden, interessant sein. Ein Beispiel sei DER AKTIONÄR EUROPA Inflation Index, der vom gleichnamigen Anlegermagazin in Zusammenarbeit mit dem Investmenthaus Morgan Stanley begeben worden sei. Das Auswahlbarometer enthalte neun ausgewählte Aktien und das Zertifikat Xetra-Gold, das vollständig mit physischem Gold hinterlegt sei.


Mit rund 18,7 Prozent weise Xetra-Gold derzeit die höchste Indexgewichtung auf. Zwischenzeitlich habe das Edelmetall, das gerade in Kriegs- beziehungsweise Krisenzeiten als sicherer Hafen gelte, mit dem Sprung über die Marke von 2.000 Dollar einen wahren Höhenflug erlebt. Zwar befinde sich Gold aktuell im Korrekturmodus. Doch seien die Aussichten weiterhin gut. Werde die magische Marke von 2.000 Dollar dauerhaft überwunden, werde das wohl weitere Nachfrage induzieren - vor allem größere Investoren dürften dann auf den Plan treten. Und wenn dann sogar das näher rückende Allzeithoch bei 2.075 Dollar aus dem Jahr 2020 überwunden werde, seien Kurse im Bereich von 2.500 bis 3.000 Dollar alles andere als eine Illusion.

Darüber hinaus seien Aktien von Unternehmen mit starker Marktposition und hoher Preissetzungsmacht in dem Index enthalten. Zum Beispiel LVMH: Die Nummer eins der Luxusgüterbranche könne höhere Preise relativ problemlos an ihre gut betuchte Kundschaft weitergeben. Dass LVMH mit der Geldentwertung gut klarkomme, würden die Top-Zahlen zum ersten Quartal beweisen. Mit Blick auf die sich abzeichnende Zinswende seien aber auch Finanzunternehmen attraktiv. Der Index enthalte neben der Deutschen Bank auch Versicherer wie die Allianz und die AXA sowie Pernod Ricard aus der Lebensmittelbranche.

Der neue Europa Inflation Index biete aufgrund der geopolitischen Risiken und der weiter anziehenden Inflation mittel- bis langfristig hervorragende Renditechancen. Mit einem Index-Zertifikat von Morgan Stanley können Anleger eins zu eins an dem Auswahlbarometer partizipieren, so die Experten vom "ZertifikateJournal". (Ausgabe 18/2022) (12.05.2022/zc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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