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Memory Express auf Fresenius: Gebraucht, aber gut in Schuss - Zertifikateanalyse


09.11.2017
ZertifikateJournal

Schwarzach am Main (www.zertifikatecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe das Memory Express-Zertifikat (ISIN DE000DK0J3Y2/ WKN DK0J3Y) der DekaBank auf die Aktie von Fresenius (ISIN DE0005785604/ WKN 578560) vor.

Fresenius sei auch im dritten Quartal auf Erfolgskurs geblieben. Der Umsatz sei gemessen am Vorjahreszeitraum um 12 Prozent auf 8,3 Mrd. Euro gestiegen, wie das Unternehmen vergangene Woche mitgeteilt habe. Besonders dynamisch habe sich die Kliniksparte entwickelt. Hier habe der DAX-Konzern erneut von der Übernahme der Krankenhauskette Quironsalud profitiert. Die Ergebniskennziffern würden ebenfalls wenig Anlass zur Kritik geben. Das EBIT habe sich unter Herausrechnung der Kosten für den Zukauf des US-Generikaherstellers Akorn und des Biosimiliar-Geschäfts von Merck um 5 Prozent auf knapp 1,13 Mrd. Euro verbessert. Unterm Strich sei ein Gewinn von 413 Mio. Euro angefallen - 11 Prozent mehr als im Vorjahr.

Die Aktie sei dennoch unter Druck geraten. Zwar sähen die Ergebnisse auf den ersten Blick gut aus, Anleger hätten offenbar aber mehr erwartet. Auch die Prognosebestätigung habe Investoren nicht hinterm Ofen hervorlocken können. Dabei dürfte 2017 das 14. Rekordjahr in Folge werden. Als Belastungsfaktor erweise sich derzeit die geplante Übernahme von Akorn. Das US-Unternehmen habe bei einigen älteren Medikamenten teils empfindliche Einbußen hinnehmen müssen. An der Börse sei deshalb spekuliert worden, dass Fresenius die Übernahme absagen könnte. Laut den meisten Experten sei die Aktie auf dem aktuellen Niveau dennoch kaufenswert. Mit einem Memory Express würden es Anleger entspannt angehen. (Ausgabe 44/2017) (09.11.2017/zc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


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