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thyssenkrupp-Aktie: Ziele bestätigt - Stahl-Joint Venture vorerst entscheidend


11.12.2017
Independent Research

Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Sven Diermeier, Analyst von Independent Research, stuft die Aktie von thyssenkrupp (ISIN: DE0007500001, WKN: 750000, Ticker-Symbol: TKA, Nasdaq OTC-Symbol: TYEKF) weiterhin mit dem Votum "halten" ein.

Im Rahmen eines Kapitalmarkttages mit den Schwerpunkten Innovation und Elevator Technologies - einem der Zukunftsbereiche des thyssenkrupp-Konzerns - seien die Mittelfristziele für den Bereich bestätigt worden. Der Margenrückstand von Elevator Technologies gegenüber den Hauptwettbewerbern habe in den letzten Jahren zwar verringert werden können, sei aber teilweise noch beträchtlich.


Die Patentanmeldungen des Konzerns seien in den letzten Jahren spürbar gestiegen (2011/12 bis 2016/17: durchschnittlich 1.200 Patente p.a.), was Diermeier als Argument für die Zukunfts- und Innovationsfähigkeit von thyssenkrupp betrachte. Entscheidend werde seiner Meinung nach aber vorerst sein, ob und wie das Stahl-Gemeinschaftsunternehmen mit Tata Steel zustande komme. Eine Komplettzerschlagung des Konzerns, wie vom zweitgrößten Aktionär Cevian gefordert, halte Diermeier für nahezu ausschlossen (Arbeitnehmervertreter und Krupp-Stiftung dagegen). Allerdings habe (Steel Americas, Edelstahl) und werde (Steel Europe (Joint Venture mit "Ausstiegsperspektive"), Materials Services (Trennung mittel-/langfristig nach Ansicht des Analysten sehr wahrscheinlich)) thyssenkrupp die Konzernkomplexität deutlich reduzieren.

In Erwartung, dass das Stahl-Joint Venture ohne große Verwässerungen der Vorabvereinbarung umgesetzt werden kann, bestätigt Sven Diermeier, Analyst von Independent Research, sein "halten"-Rating für die thyssenkrupp-Aktie. Das Kursziel werde von 25 Euro auf 26 Euro erhöht. (Analyse vom 11.12.2017) (11.12.2017/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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